Two worlds. // Sailor’s Blues. Part V

 

Versprach ich eigentlich Bilderstrecken, Kitsch und süffisante Rosamunde-Pilcher-Küsten-Fotostories? Glück gehabt! Mein letztes Ferienwochenende endete jedenfalls mit einer sechsstündigen Wanderung durch zwei Regengüsse, drei Küstendörfer und viel Selbstfindungssentimentalität.

Nur als kurzes Backup:

Ich; zuhause = Stadtkind. Asphalt, hohe Häuser, viele Menschen, U-Bahnen, Museen, Street Food aus allen Ecken der Welt, Clubs, 24h-Supermärkte, Industrieschick und „lass mal parallel zur A40 laufen, ich steh auf Lärmschutzplattenbauten!“. Keine Ahnung, ob der Teich in der Grünen Mitte aus einem unterirdischen Ruhr-Nebenarm oder dem Anthropozän kommt. Frag mich nicht, welcher Vogel da singt, er nervt und geh bloß nicht mit mir in den Wald, da hab ich Angst.

Ich; hier = Oh, ein verlassener Pfad die Klippen hoch – phantastisch! Eine Krähe – wie lyrisch! Noch 7 Kilometer bis ins nächste Küstendorf – wie schade, schon wieder Menschen!

Und als mentaler Screensaver: Beim Teutates, ist das ein verdammt traumhafter Ozean.

Und mit diesem absolut filterfreien Foto, meiner Outdoorjacke auf der Heizung und meinem Selbstbild in Puzzleteilen endet auch die Two Worlds-Serie.

Ab morgen gibt’s was Neues, wahrscheinlich kontemplatives Möwenstreicheln oder „Koch deine Detox-Wurzel-Suppe in einer Wollsocke in 3 Schritten“.

Aber, mal ehrlich, Wales, ey, was machst du denn auch für Sachen!

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