Off all my mistakes, you’re my favourite one.

Im September saß ich am Küchentisch, guckte aus dem Fenster übers Bergische Land und schrieb einen allerersten Post, mit vielen kleinen Witzen und einem Countdown: 12 Tage noch bis Swansea. 

Wenn ich auf die letzten Monate zurückgucke, denke ich auch an diese kleine Onlinekolumne. Wie ich im Februar dachte, dass ich es einfach lasse, die ewigen Fotos, das viele Geplapper, das ich dann doch viel zu oft vergesse, weil es sich wie eine To-Do Liste anfühlt. Und die Momente, in denen mir der Blog wie ein Logbuch geholfen hat, die Nerven zu behalten.

Gerade bin ich zu Hause angekommen, um all die Menschen ausführlich zu drücken, die hier so treu mitgelesen haben. Meine Mama hat Welsh Cakes gebacken und ich habe ENDLICH mal wieder im Konsumreform gebruncht. Wer auch immer es wagt in Essen zu wohnen und nicht täglich dort zu brunchen – for shame! Und die mich manchmal fragen, ob das eigentlich alles wirklich so… ja, das ist alles wirklich so. Inklusive der Fotofilter und der irren Mitbewohner. 

Aber falls sich jemand heute zum ersten Mal auf die Seite verirrt, oder nur wegen der John Burnside Rezensionen hier ist – das ist mein ganz persönlicher Rückblick auf meine letzten Semester als Studentin und meine ersten Semester als Wahl-Waliserin, in Form von Lieblingsposts.

     September

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Ich würde gern die ganze „Two Worlds“ Serie empfehlen, weil diese ersten Tage zu den eindrücklichsten gehören, die ich je erlebt habe. Aber, für die Bilder und den Sonnenschein, so war der erste Stadtspaziergang.. 

    Oktober 

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Im Oktober ging die Uni so richtig los und es war dieser Tag, der uns alle ein bisschen enger zusammenschweißte und uns aus dem Urlaubsmodus knallte. BAM.

                                                                         November

14021671_1312566208756405_5477994018748877411_nDie Nacht, in der ich realisierte, dass ich einen Uni-Abschluss habe, entgegen aller Wahrscheinlichkeiten. Und, konkurrenzlos, Natashas und mein Ausflug zu den Wolkentieren – Teil 1 &  Teil 2. 

Dezember 

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Der Trip, der all meine Kleider für Wochen nach Zuckerwatte riechen ließ: Live vom Weihnachtsmarkt in Bath. 

Januar

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Mit Kusshand aus London – wenn es auch der Monat war, in dem es hier am Stillsten wurde.

Februar 

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Februar war verliebt und auf Reisen in den Norden. Das war schön. Die Uni hat wieder angefangen, dieses Mal mit Karacho, das war auch schön, aber, gelinde ausgedrückt, kräftezehrend bis zum Gehtnichtmehr.

März 

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Im März habe ich den Blog beinahe vergessen. Nebenbei wurde ich 24 und trudelte mich durch die große Frage, was ich mit meinem erkämpften Abschluss eigentlich so anfangen will. Nebenbei konnte ich doch endlich mal ein Paar Zeilen Brexit schreiben. #brexitmeansbullshit

April 

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Frühlingsanfang, und die erste Nacht bei Volcano Fridays. Außerdem ein Besuch im hohen Norden in der Zauberschule und ein Ostermontag, an dem ich meine Mama arg vermisst habe.

Mai 

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Mai ist jetzt und schon fast vorbei. Da fällt mir die Wahl auch besonders schwer, weil ich dank meiner letzten Kurse so viele schöne Geschichten zu erzählen hatte, von Dylan Thomas, dem Ausflug ins Grüne und der Nacht in der Bibliothek.  Aber wenn ich mich entscheiden muss, ist es der nach Gin schmeckende Sonnenstich am Ende der Vorlesungszeit.

Im Juni warten noch das Volcano Fridays Finale und die letzte Nacht am Strand in Swansea. Und danach Abenteuer ungeahnter Dimensionen. Aber dazu kommen wir noch…

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