Zum Beispiel letztes Jahr im Sommer.

Au Revoir Swansea – No. 1

Ihr Lieben, ich bin schreibfaul geworden. Dieses Wochenende bin ich insgesamt faul geworden. Was am Donnerstag in einem Award Diner der Universität mit einem Rotwein-Gelage mit meinen Lieblingsdozentinnen begann, setzte sich über die folgenden Tage fort.

Ich bin ein letztes Mal in Swansea, also ein letztes Mal so richtig mit Wohnung, Studentenstatus und unendlich viel Zeit. Tashi und ich trinken geschmolzenes Karameleis aus Pappbechern und Cider um ein Uhr nachmittags mit Blick auf die Flut.

Tide In. Tide out.

Die Sonne brennt und wir haben einen kollektiven Sonnenstich. Ich habe meinen Zug nach Manchester fahren lassen und meinen Sommerurlaub verlängert, um mit Freunden durch die Innenstadt zu ziehen, Chachacha zu lernen, Twister Shots zu trinken, das Meer zu sehen, Sandburgen zu bauen, zu Swansea Unis Summer Ball zu gehen.

Tide In. Tide Out.

Zuckerwatte, Sonnenbrandtage. Ab heute Abend sind wir auf einem Roadtrip, von Swansea nach Leeds, nach Manchester, nach London, nach Swansea zurück. Ich werde Fotos liefern und meine Roadtrip-Genossinen mit deutschen Versionen von Disney-Songs belustigen.

Entschuldigt die Schreibpause, genießt die Sonne und, wenn das Vermissen all zu groß wird, lest ruhig mal die neuen Menüs durch – Alles Still Big Blue Beautiful. 

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