Reisetagebuch, Kapitel 12 von 12. // No Rest for the Wicked.

Am letzten Abend der Reise saßen Jana und ich in unserem Hostel in St.Ives auf dem unteren Stockbett. Das neue Album der Artic Monkeys lief und wir spielten SNAP, das simpelste Kartenspiel der Welt. Wir waren müde nach den langen Tagen und langen Wanderungen, hatten ein Cider während der Happy Hour an der Hostelbar im…

Reisetagebuch, Kapitel 8. // Thinking of a place.

Am Morgen ist das Green Man Festival vorbei – wir haben so viel neue Musik entdeckt, so viel gutes semi-gesundes Essen gefuttert, so oft barfuß unter tausend Jahre alten Bäumen gesessen und übers Leben philosophiert. Und zum Abschied belohnt uns Wales noch mal mit dieser Aussicht über die Brecon Beacons. Temi, Ben und ich bauen…

Reisetagebuch, Kapitel 3. // Material Girls auf dem Green Man Festival 2018.

Nach den ersten beiden Kapiteln folgt hier der Geschichte dritter Teil. Nicht mehr im Zug, nicht mehr im Fantasie-Mittelalter. Dieses Mal fahren Natasha und ich quer über die Insel – von Lincoln an der Ostküste bis in den Walisischen Nationalpark, zu den Brecon Beacons, einem Naturschutzgebiet im Westen voller Waldgeister und Bergketten.  Unsere Roadtrips gehören…

Reisetagebuch, Kapitel 1. // Dreamtime.

Vom Ruhrpott nach Brüssel, von Brüssel nach London, von London nach Lincoln, von Lincoln in die Brecon Beacons, von dort aus nach Bristol, von Bristol nach St. Ives, von St. Ives nach London, von London auf NRW-Tournee bis nach Hause, immer dem gelben Ziegelsteinweg nach. Und was sagt der Zauberer am Ende, wenn man nach…

4 Tage. // Come on back this way.

Zurück zu den zarten Anfängen: Wieder mal dient mir der Blog als Logbuch für eine Reise ans andere Ufer der Nordsee. Neben vieler surrealer Lebensträume habe ich mir zwei Dinge meine ganze Jugend über gewünscht, während ich mich mit Romanen aus aller Welt aus Wuppertal herausgelesen habe: Im Ausland studieren und leben (Check!) Eine Interrail-Tour machen…

Auf der Suche nach….

….den verlorenen Metaphern? Es waren ein paar wilde Monate seit dem letzten Post hier. Und weil mir die vielen vielen vielen Stunden, die seitdem dahingetröpfelt sind, die Sprache verschlagen haben, gab es auch auf Talk Welsh nicht viel zu lesen – umso mehr gefreut haben mich Kommentare, Mails und Posts, die Nachhören wollten, ob alles okay…

Everyone says „Hi“. // Das Netflix-Oblivion.

Heute geht es um dieses Gefühl, etwas total Offensichtliches, Alltägliches, seien wir mal ehrlich, Langweiliges, als völlig innovativ zu empfinden. Ein bisschen, wie die Freundin, die in der Mensa ihren Pudding ausschleckt, innehält und sagt: “Manche Frauen verdienen im gleichen Job weniger als Männer, das ist doch eigentlich total ungerecht.” Oder die Bekanntschaften, die aus…

Hot Scary Summer.

Die letzten Tage herrschte hier andächtige Stille, um den allerletzten Swansea-Post angemessen einsinken zu lassen. Ich habe in der Zeit hauptsächlich: gepuzzelt, indisch, thailändisch und japanisch gegessen, Cider getrunken und neue Schuhe für meinen allerallerersten Tag im neuen Job gekauft. Gearbeitet habe ich ja nebenbei schon eigentlich immer, für die Folkwang Uni, die Essener Uni,…

Drive, Darling.

Die Au Revoir Swansea Music Edition.  Zum Ende der Hitzewelle nicht viel Neues. In Swansea stapeln sich Koffer und Kisten und Abschiedsschmerz. Ich habe ja schon einem Jahr Talk Welsh Blog nicht ausreichend erzählen können, was mir die Zeit hier, die Uni, die Menschen und das Meer bedeuten. In einem einzigen Post wäre das gar…