Wie wir leben wollen. // Masterarbeit, die Allerletzte.

Das Gras war feucht vom frischen Tau Ich schaute und war voller Glück verrückt, denn alles stimmt genau.  Meine Masterarbeit ist abgegeben und ich bin tocotronischer Final- oder eher Fanal- Stimmung. Dann bleibt da noch eine Frage, die mir öfter gestellt wird: Das klingt ja alles toll was du da schreibst mit all den Superlativen,…

Die Nacht der Lebenden Bücher // Don’t read the classics.

Lebenstraum mit Süßkartoffelpommes: Nach Monaten fleißigen Studierens habe ich am Wochenende- noch mehr studiert. Aber in der Special Allnight Edition.  Die Swansea University Library hat nämlich 24h auf. Immer. Ganztägig, an Weihnachten, Ostern, über den Sommer, nur nicht bei Feueralarm. Die Bibliothek ist vollkommen unverständlich drei Etagen in die Tiefe gebaut und man kann sich…

10 Things I love about you, Swansea.

One day, sugarbabies, we’ll be old.  Alt und nicht mehr in Swansea, nicht mehr mit Essays und Gin beschäftigt. Zeit, sich zu fragen, was man dann vermissen wird.  Mit dem Wonne- Sonne- Wundermonat Mai beginnt auch mein letzter Swansea-Uni-Monat. Auch wenn es heute schüttet wie aus tiefen, tiefen walisischen Brunnen, ich bin schon mal vorsorglich…

Literature is the thing with crows. // Anstoß zur Masterarbeit.

Frisch aus St. Andrews zurück beginnt heute ziemlich offiziell meine Masterarbeits-Schreibzeit. Offiziell beutetet, dass ich drüber getwittert habe – Fakten muss man ja auch erst mal schaffen. Letztes Jahr schrieb ich ein Essay zum Thema zum Thema “Is PR the same as propaganda?” und das ganze sollte garniert werden mit einem aktuellen Fallbeispiel. Da ich…

Der Status Quo // Sweet Disposition.

Willkommen zum Quartalsrückblick, ist klausurrelevant. Hefte auf, Kerzen und Lagerfeuer an, das waren die ersten einhundertfünfzehn Tage des Jahres: Zeitversetzt, aber in technicolor aus London, Swansea, London, Swansea, Shrewsbury, Manchester, Swansea, Manchester, Swansea und St. Andrews.  Ich hab dieses Jahr so viel und so wenig erzählt. Viel vom Stress und dem meta-buddhistischen Selbstfindungsversuchen im März….

Everything is different the second time around.

Die erste von elf Semesterwochen in Swansea ist vorbei – feat. einen so heftigen Regenguss, dass unser Dach beinahe nachgegeben hätte; eine selbstproduzierte 3-minütige Dokumentation über die Campus-Cafeterien und eine Einführung in Aristoteles’ Rhetorik. Es ist Februar geworden, auch in Wales. Die Uni und ihr Masterprogramm haben mich so fest in den Krallen, dass ich…